Wasserski
Bei der Sportart Wasserski wird man auf schmalen Brettern stehend über eine Wasseroberfläche gezogen. Der Antrieb erfolgt üblicherweise von einem Motorboot oder einem Wasserskilift über eine Wasserskileine mit einem Haltegriff. Zum Üben wird zum Teil auch eine stabile Haltestange direkt am Boot befestigt, sodass die Übenden neben dem Boot fahren und mit dem Trainer sprechen können.
Wasserski beginnt normalerweise mit einem „Tiefwasserstart“ oder vom Steg aus. Der Skifahrer beugt sich in die Hocke, so dass die Knie gebeugt sind. Die Arme sind gerade gestreckt, der Körper nach hinten gelehnt, wie in einem Stuhl sitzend. Die Skispitzen zeigen nach oben, das Zugseil befindet sich zwischen den Skiern oder, wenn nur ein Ski benutzt wird, rechts, wenn der linke Fuß vorne ist, oder links, wenn der rechte Fuß vorne ist.
Ist der Skifahrer bereit, beschleunigt der Fahrer das Boot, um ihn aus dem Wasser zu ziehen. Zu dem Zeitpunkt ist es wichtig, in der Hockstellung zu bleiben und zu warten, bis das Boot soweit beschleunigt hat, dass genügend Kraft zwischen ihm und dem Ski ist. Ein häufiger Fehler ist, zu früh aufzustehen, in der Hüfte abzuknicken und die Arme zu beugen.
Außer dem Bootsfahrer und dem Wasserskifahrer sollte eine dritte Person, ein Beobachter anwesend sein, dessen Aufgabe es ist, den Skifahrer zu beobachten und den Fahrer zu informieren, wenn der Skifahrer ins Wasser fällt. Die Kommunikation zwischen Bootsfahrer und Beobachter läuft über Handsignale, weiterhin beobachtet er die Handsignale des Wasserskifahrers und gibt sie dem Bootsfahrer weiter.
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